
Bazaruto-Archipel in Mosambik
Mosambiks Inselparadies im Indischen Ozean
Der Bazaruto-Archipel liegt vor der Küste der Provinz Inhambane in Mosambik und umfasst fünf Inseln, von denen Bazaruto selbst die größte ist. Das Gebiet ist als Nationalpark ausgewiesen und gilt als eines der am besten erhaltenen Meeresschutzgebiete des südlichen Afrikas. Wer den Bazaruto-Archipel besucht, findet Sandstrände ohne Strandkörrerreihen, Riffe voller Leben und Wasser in Blautönen, die man sonst kaum irgendwo sieht.
Unter Wasser ist der Archipel besonders reich: Mantarochen, Walhaie, Delfine und Schildkröten sind regelmäßige Begleiter beim Schnorcheln und Tauchen. Der Bazaruto-Archipel ist außerdem einer der letzten Orte weltweit, an denen Dugongs (die seltenen Seekühe) in freier Wildbahn beobachtet werden können. Ihre Population hier ist klein, aber geschützt und eine Sichtung bleibt unvergesslich.
Über Wasser prägen die Inseln mit ihren Sanddünen, Lagunen und kleinen Fischerdörfern das Bild. Die Unterkünfte reichen von exklusiven Lodges bis zu kleineren Camps, alle mit direktem Zugang zum Meer und einem Betrieb, der auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.
Aktivitäten wie Kajakfahren, Fischen, Dhow-Ausflüge und Wanderungen auf den Dünen lassen sich gut miteinander kombinieren. Der Archipel eignet sich sowohl als Reiseziel für sich allein als auch als Abschluss einer längeren Mosambik-Rundreise.
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