Hotellerie aus Leidenschaft

Wenn man in der Fashion-Welt zuhause ist, zum Jetset gehört, eine Kette führender Luxus-Boutiquen gegründet hat, Chefin von ein paar tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist, gewisses Understatement pflegt, Freude an Hightech und zeitgemäßem Design hat: Wie will man dann auf Reisen wohnen? In welchem Hotel würde man nicht einfach nur übernachten, sondern sich zuhause fühlen? Wo würde man wieder einchecken wollen, auf welches Haus würde man sich freuen? In London wusste Christina Ong aus Singapur keines, das ihren Ansprüchen entsprach. Sie eröffnete kurzerhand ein eigenes. Eines, auf das sich die Fashion-Unternehmerin noch heute jedes Mal freut. Ihr erstes COMO Hotel. Es war das Jahr 1991.

Wie gut, wenn man den finanziellen Spielraum für so etwas hat, dann gezielt die Bedürfnisse der Spitzengruppe von Vielreisenden durchdenkt und zuvor oft selbst in vermeintlich guten Hotels nach eigenem Anspruch nicht zufriedenstellend gewohnt hat. Und wie gut, wenn man nun alles anders machen kann. Dabei geht es um die Anforderungen von Geschäftsreisenden ganz genauso wie die von Urlaubern, um modernste Technik genauso wie klassischen Butler- und sogar Sekretariatsservice. Weil auch die alte Welt der Luxushotels Gutes birgt.

COMO Shambala

Mit dem COMO Shambhala-Wellnesskonzept, bei dem modernste Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit überlieferten asiatischen Heilmethoden bis hin zur Ernährung zu einem großen Ganzen miteinander verschmelzen, verläuft ein roter Faden durch alle Hotels weltweit. Die Shambhala-Philosophie ist Teil des Markenkerns und Wiedererkennungswert. In vielen der Stadthotels gibt es die COMO Shambhala Urban Escapes, in allen Resorts weltweit die COMO Shambhala Retreats. Christina Ong steht mit Leidenschaft hinter ihrem Konzept. Wie gut wäre es, wenn es mehr Vielreisende gäbe, die ihre eigene Hotelkette gründen.

The Art of Dining

Es macht nichts, wenn man mal gerade keine frischen Matsutake-Pilze aus den Himalaya-Wäldern von Bhutan zur Hand hat. Dann darf man variieren, andere nehmen, mit Rezepten spielen. Dafür sind sie da, das macht kochen so reizvoll: ob es um Gerichte aus dem Himalaya geht, um Frischwasser-Garnelen aus Thailand mit Pomelo-Salat oder um Kürbis-Curry aus Indonesien. Aus allen Regionen, in denen es COMO Hotels und Resorts gibt – von den Turks and Caicos in der Karibik bis nach Bali, von London über Miami Beach bis Bangkok und von Bhutan bis auf die Malediven.

COMO Gründerin Christina Ong, für die gutes und gesundes Essen viel mit Wellness und Wohlbefinden zu tun hat, hat ein Kochbuch herausgegeben: „The Pleasures of Eating well – nourishing favourites from the COMO Shambhala Kitchen“ mit exklusive Rezepte der Como Shambhala-Küche. Wo immer es möglich ist, geht es dabei um leichte, kalorienarme Küche mit besten Aromen und frische Zutaten aus der Region – aber nicht zwingend der des Hotels, sondern gerne auch aus der Heimat des Gastes, der gerade mit dem Kochbuch experimentiert.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hat COMO auch Michelin-Sterne-Restaurants?

Ja – COMO vereint in seinem Portfolio sowohl gesunde Alltagsküche als auch Fine Dining auf höchstem Niveau. Das jüngste Highlight ist das COMO Cordeillan-Bages im Bordeaux, wo Consultant-Chef Fabien Ferré – jüngster Koch, der je ein Drei-Sterne-Restaurant in Frankreich leitete – die Küche verantwortet. Das Wildflower Restaurant im COMO The Treasury in Perth feiert australische Ureinwohner-Zutaten mit zeitgenössischen Fine-Dining-Techniken und genießt ebenfalls internationales Renommee. Das Spannende an COMO: Selbst in Wellness-Resorts wie dem Shambhala Estate in Bali wird kulinarisch auf höchstem Niveau gekocht – nur eben gesünder.

Ist COMO auch für Familien mit Kindern geeignet?

COMO ist grundsätzlich familienwillkommen, aber stärker auf bewusste Erwachsenenreisende ausgerichtet als etwa Angsana oder Club Med. Das COMO Shambhala Estate in Bali richtet sich ausschließlich an Gäste ab 16 Jahren. Andere Häuser wie das COMO Maalifushi (Malediven) oder die Uma Bali Resorts sind auch für Familien gut geeignet – großzügige Villen, Pools, und die gesunde Küche kommen Familien zugute. Wir beraten Sie gerne, welches Haus am besten zu Ihrer Reisegruppe und den Bedürfnissen Ihrer Kinder passt.

Mit welchen Preisen muss ich bei COMO Hotels rechnen?

COMO positioniert sich klar im gehobenen Luxussegment – meist etwas zugänglicher als beispielsweise Aman, aber klar oberhalb von klassischen Fünf-Sterne-Ketten. Zimmerpreise beginnen je nach Haus und Saison typischerweise ab ca. 400–600 € pro Nacht, Villen und Premium-Lagen (z.B. Malediven-Überwasservillen) deutlich darüber. Das COMO Shambhala Estate in Bali startet für Wellness-Programme bei rund 460 € pro Nacht inklusive Aktivitäten und Behandlungen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis gilt im Segment als ausgesprochen gut – insbesondere wenn man die Tiefe des Wellness-Angebots berücksichtigt.

Was ist COMO Shambhala?

COMO Shambhala ist die preisgekrönte Wellness-Marke der COMO Group und das rote Band, das alle Hotels weltweit verbindet. Der Name leitet sich vom Sanskrit-Wort für „Frieden" ab und steht für ein ganzheitliches Konzept, das moderne Wissenschaft mit asiatischen Heiltraditionen verbindet: Ayurveda, Traditionelle Chinesische Medizin, Hydrotherapie, Yoga, Pilates, gezielte Ernährung und persönliche Fitnessprogramme. In jedem COMO Hotel gibt es entweder ein COMO Shambhala Retreat (vollumfängliches Wellnesszentrum im Resort) oder ein COMO Shambhala Urban Escape (städtische Spa-Version). Das Flaggschiff ist das COMO Shambhala Estate in Bali bei Ubud.

Was unterscheidet COMO von anderen Luxushotelmarken wie Aman oder Six Senses?

COMO teilt mit Aman die Philosophie bewusster Zurückhaltung und maximaler Intimität – unterscheidet sich aber in zwei wesentlichen Punkten: Erstens ist das COMO-Portfolio urbaner und vielseitiger (Stadthotels in London, Bangkok, Miami neben Inselresorts und Berghotels). Zweitens ist das COMO Shambhala Wellness-Konzept tiefer und wissenschaftlich fundierter als bei den meisten Wettbewerbern – mit eigenem Ernährungskonzept, strukturierten Retreat-Programmen und Resident Wellness Experts. Im Vergleich zu Six Senses ist COMO stilistisch schlichter und weniger naturmystisch – dafür stärker in zeitgenössischem Design verwurzelt.

Welches COMO Resort eignet sich am besten für Flitterwochen?

Für die Flitterwochen empfehlen unsere Reiseprofis besonders das COMO Cocoa Island auf den Malediven – ein intimes Resort mit nur 33 Überwasservillen auf einer Privatinsel, türkisem Lagoon und einem der wenigen Hydrotherapiepools der Malediven. Alternativ ist COMO Parrot Cay auf den Turks & Caicos ideal: weißer Sandstrand, absolute Ruhe, Privatinsel-Feeling. Für Paare mit Affinität zu Natur und Spiritualität sind die Uma Resorts in Bhutan unvergesslich – Himalaya-Panorama, Festungsklöster und eine der intensivsten Wellness-Erfahrungen weltweit.
Wir schnüren auf Wunsch ein Honeymoon-Paket mit persönlichen Extras – Champagner-Arrangement, privates Dinner am Strand oder Spa-Packages inklusive.

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