
Chinesisches Neujahrsfest in Asien
Das Fest gegen böse Geister
Das Chinesische Neujahrsfest findet in vielen asiatischen Ländern wie Thailand, Bhutan oder Malaysia immer im Januar oder Februar statt. In den Tagen vor dem Festival werden Geschäfte und Häuser gereinigt und feierlich mit orientalischen Ornamenten dekoriert. Die Feierlichkeiten beginnen am Abend mit einem Feuerwerk, dessen lauter Knall die bösen Geistern vertreiben soll.
Jedes Land besitzt zentrale Orte und Stätten, an denen sich besonders viele Einheimische versammeln und feiern. An den Straßenrändern hängen dann rote Laternen und viele feiernde Gäste bestaunen den tanzenden Löwen und Drachen, der durch das Viertel zieht. Viele der Chinesen pilgern zu den Pagoden der Insel, um Gebete abzuhalten. Danach wird ausgiebig etwas Chinesisches mit der Familie zu Mittag gegessen.
Dabei stehen oft traditionelle Gerichte wie gebratene Nudeln, Frühlingsrollen und süßer Reiswein auf dem Tisch. Das gemeinsame Essen ist nicht nur eine kulinarische Tradition, sondern auch Ausdruck von familiärem Zusammenhalt und gegenseitiger Wertschätzung. Währenddessen tauschen sich die Generationen aus, erzählen Geschichten und bringen Wünsche für das neue Jahr zum Ausdruck.
In den Straßen sorgen Trommler, Tänzer und Akrobaten für ein lebhaftes Spektakel, das Besucher und Einheimische gleichermaßen begeistert. Die ganze Umgebung verwandelt sich in ein buntes, lebendiges Fest – ein Ausdruck kultureller Identität, der weit über die chinesische Gemeinde hinausstrahlt.
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