
Chiwani Safari Camps
Preis auf Anfrage
Haben Sie schon mal erlebt, dass die Natur die Architektur einfach verschluckt? Genau das passiert, wenn man vor diesen Lodges steht, die sich wie Chamäleons an das uralte geologische Erbe Namibias anschmiegen. Wer die ungezähmte, staubige Wildnis des Damaralandes hautnah spüren will, ohne nachts auf butterweiche Kissen zu verzichten, landet früher oder später in einem dieser spektakulären Refugien.
Die Details
- 4 individuelle Camps
- Restaurants & Selbstversorger-Kochbereiche
Ihre Privilegien
- Preisvorteile in ausgewählten Zeiträumen
Der WOW-Faktor
- Radikale Einsamkeit weitab des klassischen Massentourismus, bei der man die magische Stille der Wüste noch wirklich hören kann












Hotel-Features
Mowani Mountain Camp
Der Name ist hier Programm, denn Mowani bedeutet in der klangvollen Suaheli-Sprache schlichtweg „Ort Gottes“. Und wenn man abends auf den riesigen Felsbrocken sitzt, begreift man das sofort. Die gesamte Anlage des Mowani Mountain Camps wurde clever im Stil eines traditionellen afrikanischen Dorfes konzipiert, wobei die verschlungenen Pfade von knorrigen Mopane-Bäumen und sanft wiegendem Pampasgras gesäumt werden. Sie nächtigen in einem der 12 View Rooms, deren clevere Zeltwände einem das Gefühl geben, mitten im Busch zu schlafen. Oder Sie gönnen sich eine der drei ultraluxuriösen Suiten, die sogar mit einem privaten, beheizten Plunge-Pool auftrumpfen. Essen? Ein absoluter Traum im offenen Hauptbereich, gefolgt von einem echten Highlight: der Boma. Hier sitzt man quasi Auge in Auge mit dem Funkenflug des Lagerfeuers, quatscht über Gott und die Welt, während über einem die Milchstraße funkelt wie ein umgekippter Diamantenkorb.
Tagsüber geht es dann ans Eingemachte. Die Guides kennen die Gegend wie ihre Westentasche und spüren mit unheimlichem Geschick die faszinierenden, an die extreme Trockenheit angepassten Wüstenelefanten auf. Wer eher auf Kultur steht, kommt bei den jahrtausendealten Felsgravuren von Twyfelfontein oder im lebendigen Damara-Museum voll auf seine Kosten.

Camp Kipwe
Nur ein paar Kilometer weiter liegt das kleine, fast schon intim wirkende Camp Kipwe – was übersetzt „gesegnet“ heißt und dem Anspruch absolut gerecht wird. Die Architektur treibt das Spiel mit der Natur auf die Spitze: Die reetgedeckten Dächer und geschwungenen Holzkonstruktionen ducken sich so tief in die rötlichen Basaltfelsen, dass man die Lodge aus der Ferne glatt übersieht. Die neun Bungalows im runden Rondavel-Stil überraschen mit einem genialen Clou, nämlich einem Badezimmer im Freien, wo man unter den Sternen duscht, während das warme Wasser über den nackten Fels plätschert. Für die Romantiker unter uns gibt es noch die drei Luxus-Suiten samt riesigem Sonnendeck und privatem Pool.
Kulinarisch geht es im gemütlichen Dining-Room bodenständig, aber lecker zu, stets untermalt vom endlosen Panorama des Aba-Huab-Tals. Abkühlung verschafft ein herrlicher Swimmingpool, der direkt in die Felsen hineingemeißelt wurde. Was macht man hier so? Eigentlich genau das Gleiche wie in Mowani – Elefanten-Tracking und Kultur-Ausflüge –, aber Kipwe hat diesen einen, ganz speziellen Sundowner-Spot oben auf dem Felsrücken, der einen sprachlos zurücklässt, wenn die Sonne die Wüste in flüssiges Gold verwandelt.

Mowani Campsite
Manchmal will man einfach das raue, echte Abenteuer, aber ohne den lästigen Kram wie Isomatten aufpusten. Genau in diese Kerbe schlägt die Mowani Campsite. Vergessen Sie staubige Zelte zum Selberaufbauen. Hier warten vier schicke Glamping-Zelte, die mit richtigen Betten, frischen Laken, Deckenventilatoren und sogar einem eigenen Kühlschrank für das Feierabendbier ausgestattet sind. Das Ganze läuft als cleveres Self-Catering-Konzept. Bedeutet: Man kocht selbst in zwei super urigen, gemeinschaftlichen Küchenbereichen. Bei der Ankunft drückt einem die Crew direkt eine Tasche mit Kochequipment in die Hand, damit beim Brutzeln nichts schiefgeht.
Die Sanitäranlagen teilt man sich zwar, aber die zwei Ablutionsblöcke sind blitzsauber und modern. Und wenn das Grillfleisch oder das Kaminholz ausgeht? Kein Problem, der kleine Camp-Shop rettet den Abend mit Steaks, Eiswürfeln und kalten Drinks. Perfekt für Individualisten, die tagsüber auf eigene Faust die Wanderwege erkunden oder sich spontan eine geführte Tour der Hauptlodge dazubuchen.

Camp Isa
Das Camp Isa rundet das Portfolio für die Outdoor-Enthusiasten perfekt ab. Es ist im Grunde die Zwillingsschwester der Mowani Campsite, ebenfalls im Herzen der rauen Wildnis gelegen und mit exakt vier komfortablen Glamping-Zelten bestückt. Hier stört garantiert kein Massentourismus die wohlverdiente Ruhe. Die Zelte bieten den gleichen angenehmen Luxus: gemütliche Betten, Strom zum Laden der Kamera-Akkus und die unverzichtbare, vollgepackte Utensilientasche für die Outdoorküche.
Nach einem langen, heißen Tag im Geländewagen, wenn einem der rote Wüstenstaub überall klebt, gibt es nichts Besseres, als in den campinternen Pool zu springen. Zwei top gepflegte Gemeinschafts-Sanitärbereiche und gut durchdachte Kochplätze machen das autarke Leben im Busch kinderleicht. Der kleine Shop sorgt auch hier dafür, dass die Kohlen glühen und die Kehle trocken bleibt, während man den Tag Revue passieren lässt.

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