
Meine Zeit auf den Malediven – Ein Erfahrungsbericht
Wenn ich an meine Zeit auf den Malediven zurückdenke, bekomme ich sofort Gänsehaut. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Dieses Fleckchen Erde ist so wunderschön, dass ich kaum Worte finde. Schon alleine der Transfer per Wasserflugzeug zwischen Male und unserer ersten Insel ist ein Erlebnis. Wir flogen über traumhafte Inseln, umgeben von puderzuckerweißen Sandstränden, dem glänzenden und türkisblau leuchtenden Meer und Korallenriffen, soweit das Auge reicht. Und dann gab uns der Pilot das Signal – „ready for landing“.
Ankommen im Baa-Atoll: Warum das Avani+ Fares der perfekte Ort zum Abschalten ist
Unser erstes Ziel war die Insel Avani+ Fares Maldives im Baa-Atoll – bekannt für die Hanifaru-Bay mit einer der weltweit größten Manta-Rochen-Kolonien der Erde, zum UNESCO-Biosphärenreservat gekürt. Schon bei der Ankunft wird man mit Gesang, lächelnden Gesichtern und purem Malediven-Vibe empfangen. Unsere Beach Pool Villa war mein heimeliger Rückzugsort für die nächsten sechs Tage. Entspannen, dem Meeresrauschen lauschen, die Sonnenstrahlen auf der Haut genießen und einfach richtig abschalten – ab Tag 1 ist all das sofort eingetreten. Sobald ich den Koffer ausgepackt habe, die Schuhe weggelegt habe und die Insel barfuß erkundet habe, hat sich sofort der absolute Erholungsmodus eingestellt.









Meine Lieblingsplätze auf der Insel
Das Fine Dining Restaurant Charcoal ist der absolute Wahnsinn. Nach einem kühlen Sundowner an der benachbarten Skipjack Bar haben wir uns im Charcoal kulinarisch verwöhnen lassen. Schon die Atmosphäre ist einzigartig: entspannte Musik, gemütliches Design, eine offene Küche, feine Speisen und das beruhigende Meeresrauschen neben uns. An der Skipjack Bar genießen Sie den atemberaubenden Sonnenuntergang. Ein Schauspiel, wenn die rote Sonne das funkelnde, blaue Meer küsst. Dazu ein Cosmopolitan in der Hand, relaxte Musik vom DJ und meine Schaukel – mein daily Sundowner-Moment.



Warum die Menschen im Avani+ Fares den wahren Luxus ausmachen
Was mich so bei Avani+ Fares berührt hat? Die Mitarbeiter. Egal wo, jedes Teammitglied ist so herzlich, trägt immer ein Lächeln im Gesicht, hält die Arme auf und begegnet dir als Gast mit einer Weltoffenheit, wie ich es selten erlebt habe. Man fühlt sich sofort in ihrer Teamfamilie aufgenommen. Der Abschied fiel schwer. Doch das breite Grinsen, ihren Gesang und die gute Laune werde ich nie, nie vergessen.
Mein Malediven Insider-Tipp: Die schwimmende Bar im Avani+ Fares
Bei Buchung einer Water Villa kommt jeden Montag, Mittwoch und Freitag eine Art „floating bar“ vorbeigeschwommen und kredenzt Gästen ein einmaliges Cocktail-Erlebnis über Wasser. „The Ambaa Adventure“ bedeutet, dass Cocktailmixer sich per Holzboot zwischen 16:00-18:00 Uhr auf dem Weg zu den Wasservillen machen, begleitet von lässiger Gute Laune Musik, und Urlaubern ihren Wunschcocktail über Wasser mixen. Privater Sundowner mit frischem Drink auf der eigenen Veranda? Kein Problem!
Nach unserem Check-Out war unser Herz voller neuer Eindrücke und guter Laune. Wer hätte da gedacht, dass das die Erfahrung im Avani+ Fares Maldives nochmal getoppt werden kann?
Six Senses Kanuhura – eine Perle im Indischen Ozean
Ich war schon etwas aufgeregt, als wir uns auf dem Weg zum Six Senses Kanuhura gemacht haben. Und ich bin so dankbar, dass ich so viele einzigartige Momente mitnehmen durfte. Direkt nach unserer Ankunft gab es erstmal ein persönliches Hallo der Resort Managerin und einigen Teammitgliedern. Direkt nach Begrüßung kam es einem schon so vor, wie wenn wir alte Freunde endlich wieder treffen. Respekt und Hochachtung an das gesamte Team, ihr macht einen mehr als großartigen Job.
Nach dem Kofferauspacken und einer ersten Inselrundfahrt haben wir direkt den ersten Sundowner mit kleinen Leckereien auf der Hand beim nächsten Stopp unseres Malediven Inselhopping genießen dürfen.









Grenzenlose Gaumenfreuden
Gourmets kommen im Six Senses Kanuhura meiner Meinung nach voll auf Ihre Kosten. Selbst bei guter Auslastung kann man in allen Restaurants ein wirklich entspanntes Dinner genießen – Ruhe, barfuß, ganz leger. Meine Empfehlung: auf jeden Fall vorab Restaurantreservierungen vornehmen bzw. zumindest Wünsche angeben. Ob Buffet im „The Market“, italienische Küche im „Bottega“, japanischer Touch im „Sip & Sand“ oder Tapas im „The Point“, überall wird man fürstlich verwöhnt.



Restaurant-Check: Das „Drift“ auf der Privatinsel des Six Senses Kanuhura
Insgesamt zählen drei Inseln zum Six Senses Kanuhura, doch nur auf einer befinden sich die Unterkünfte. In nur sieben Minuten per Boot erreicht man die erste Nachbarinsel, auf der das Restaurants Drift vorzufinden ist. Zwischen Kokosnusspalmen und dem türkisblauen Meer kann man hier ein einzigartiges Dinner erleben.



Fahrrad, Schnorcheln, hautnahe Experiences
Was macht Six Senses Kanuhura eigentlich aus? Ich liebe es, per Fahrrad über die Insel zu fahren. Jeder Gast bekommt sein eigenes Bike – sogar mit Initialen, die man mit nach Hause nehmen darf. Ist das nicht süß? So haben wir schnell unsere Räder geschnappt und sind damit zum Bootssteg, zur Bar, zum resorteigenen Organic Garden, dem Earth Lab und dem Spa gefahren. Außerdem haben wir jeden Tag die Unterwasserwelt entdeckt: kleine Haie, Schildkröten und Fische in den buntesten Farben waren dabei tägliche Besucher. Jeden Morgen sind wir noch vor dem Frühstück an den Strand und haben uns die vielen kleinen Babyhaie (Schwarzspitzenriffhaie) angesehen, die ganz nah und seelenruhig an der Wasseroberfläche geschwommen sind.



Genießen, erleben, lernen
Im Six Senses Kanuhura wird man bestens verwöhnt und es bleiben keine Wünsche offen. Was mich dort jedoch besonders begeistert, sind die einzigartigen Experiences, die einem vor Ort angeboten werden – für Groß und Klein:
Earth Lab Tour zum Thema Sustainability (Wie recycelt man Glas, Papier und andere wertvolle Stoffe auf einer Malediveninsel?), Bio-Garten und Gewächshäuser mit den spannendsten Pflanzen und Blumen, Turtle Hatching und vieles mehr. Man lernt hier so viel über die Welt über und unter Wasser und jeder Tag kann mit spannenden Erlebnissen gefüllt werden. Und das Schöne daran: Sobald Sie in Ihrer Villa eingecheckt haben, werden Sie von Ihrem GEM direkt mit einem vorläufigen Ablaufplan für Ihren Aufenthalt überrascht. Dieser hat sich bereits im Voraus Gedanken gemacht und einen abwechslungsreichen Wochenplan erstellt. Sie können sich also zurücklehnen und entspannen, Ihnen wird jegliche Arbeit abgenommen.



Woran mein Herz hängt?
Wir wurden täglich mit unserem Namen persönlich angesprochen. Egal ob vom Restaurant Manager, der Mitarbeiterin im Spa oder dem Experience Manager. Da bekommt man doch direkt Gänsehaut, oder?
Planungshilfe: wichtige Tipps vorab
Auf Six Senses Kanuhura ist die richtige Wahl der Villenkategorie finde ich sehr entscheidend und hängt von den Wünschen und Bedürfnissen eines jeden Reisenden ab. Ich kann Sie hierzu beraten und gebe Ihnen die ausschlaggebende Information, welche Villa zu Ihnen passt.
Nach insgesamt zwölf spannenden, erholsamen und voller Liebe gefüllten Tagen auf den Malediven mussten wir leider die Heimreise antreten. Seitdem brennt mein Herz regelrecht für dieses Paradies im Indischen Ozean. Ein einmaliger Besuch? Keineswegs! Falls es Ihnen dieser Malediven Erfahrungsbericht nicht sowieso schon verraten hat: Ich kann Ihnen ein Inselhopping auf den Malediven wärmstens empfehlen.
Sie haben keine Idee, welche Insel zu Ihnen passt, auf was Sie achten sollten oder wann die beste Reisezeit für die Malediven ist?
Kein Problem! Gerne bin ich Ihr persönlicher Ansprechpartner und berate Sie mit wichtigen Expertentipps. Ich freue mich schon auf Ihre Anfrage.
Fenan (Dhivehi, Sprache auf den Malediven) – bis bald!
Ihre Lisa-Marie Reichelt
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu den Malediven
Wann ist die beste Reisezeit für das Baa-Atoll und Manta-Sichtungen?
Die beste Reisezeit für das Baa-Atoll ist von Mai bis November. In dieser Zeit ist die Planktondichte in der Hanifaru Bay am höchsten, was die Chancen maximiert, hunderte von Manta-Rochen und Walhaien aus nächster Nähe zu erleben.
Was bietet das Six Senses Kanuhura für anspruchsvolle Luxusreisende?
Das Six Senses Kanuhura besticht durch sein Drei-Insel-Konzept. Ein besonderes Highlight ist das Restaurant „Drift“, das sich auf einer eigenen Privatinsel befindet. Zudem sorgt ein persönlicher GEM (Guest Experience Maker) dafür, dass jeder Tag perfekt auf Ihre Wünsche abgestimmt ist.
Welche Verpflegungsart ist auf den Malediven zu empfehlen?
In Luxus-Resorts auf den Malediven empfehlen wir Halbpension oder ein Dine-Around-Konzept. Dies gibt Ihnen die Freiheit, exklusive Erlebnisse wie das Private Island Dining flexibel zu genießen, ohne auf die Vielfalt der verschiedenen Spezialitätenrestaurants verzichten zu müssen. All-Inclusive empfehlen wir Ihnen für die Malediven nicht, da sich, selbst wenn Sie einen teuren Wein zum Abendessen genießen wollen, die Kosten des All-Inclusive dafür nicht rechnen.
Was gehört auf die Packliste für einen Malediven-Urlaub?
Auf Barfuß-Inseln können Sie schwere Schuhe getrost zu Hause lassen. Wichtig sind jedoch ein hoher Lichtschutzfaktor (da die Reflexion auf dem weißen Sand sehr stark ist), leichte Leinenkleidung für den Abend und genügend Badesachen. Denken Sie auch an einen Reiseadapter (Typ G).
Warum variieren die Preise für Malediven-Resorts so stark?
Die Unterschiede liegen oft im Detail: Die Lage in einem UNESCO-Biosphärenreservat, die Qualität des persönlichen GEM-Services (Guest Experience Maker) und das kulinarische Niveau auf Privatinseln bestimmen den Wert. Als Luxus-Reiseprofis helfen wir Ihnen, das Resort zu finden, das genau Ihre Erwartungen an Exklusivität und Erlebnis erfüllt.
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