
Angkor Wat in Kambodscha
Angkor Wat: UNESCO-Weltkulturerbe aus der Khmer-Zeit
Angkor ist eine Region in Kambodscha, die vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches bildete. Sie liegt unweit der Stadt Siem Reap und nahe des Tonlé Sap Sees. Angkor Wat ist der Haupttempel der Tempelanlagen von Angkor und gleichzeitig der größte Tempelkomplex der Welt. Die gewaltigen Bauten von Angkor Wat sind aus kunstvoll gestaltetem Sandstein errichtet und mit steinernen Figuren verziert. Es werden ebenso historische Szenen wie Mythen dargestellt.
Übrigens: wenn man schon mal dort ist, sollte man sich auch noch andere bekannte Anlagen wie Angkor Thom oder Bayon ansehen, die nicht minder sehenswert sind!
Ein Besuch in Angkor ist nicht nur eine Reise zu den beeindruckendsten Bauwerken Südostasiens, sondern auch eine faszinierende Zeitreise in die Hochkultur der Khmer. Besonders in den frühen Morgenstunden, wenn der Sonnenaufgang die Türme von Angkor Wat in goldenes Licht taucht, entfaltet der Ort seine ganz besondere Magie. Auch abseits der bekannten Haupttempel lassen sich in der weitläufigen Dschungellandschaft zahllose kleinere, teils überwucherte Heiligtümer entdecken, die ein Gefühl von Abenteuer und Entdeckung vermitteln. Wer die Region intensiv erleben möchte, sollte sich ausreichend Zeit nehmen – denn Angkor ist weit mehr als nur ein Fotomotiv.
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