
Die Iguazú-Wasserfälle
Naturschauspiel an der brasilianischen Seite
Die Iguazú-Wasserfälle gehören zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen der Welt. Auf einer Breite von 2,7 Kilometern stürzen bis zu 275 einzelne Wasserfälle bis zu 82 Meter in die Tiefe. Die brasilianische Seite des Nationalparks bietet dabei die spektakulärsten Panoramablicke auf dieses UNESCO-Weltnaturerbe.
Der gut ausgebaute Wanderweg führt Sie direkt an die Abbruchkante heran. Mit jedem Schritt wächst die Dramatik. Erst hören Sie das Donnern, dann sehen Sie die Gischt aufsteigen, bis Sie schließlich vor dem gewaltigen Teufelsschlund stehen – dem größten und beeindruckendsten aller Wasserfälle. Der Steg, der hier in die Fälle hineinragt, bringt Sie so nah an die Wassermassen heran, dass Sie die Kraft und Energie der Natur buchstäblich spüren können.
Der subtropische Regenwald ringsum beherbergt eine reiche Tierwelt: Tukane, Nasenbären und Schmetterlinge sind regelmäßige Begleiter auf dem Weg. Die beste Besuchszeit liegt zwischen April und November, wenn der Wasserstand optimal ist. Bei höherem Wasserstand im südamerikanischen Winter (Juni bis August) sind die Fälle besonders imposant, bei niedrigerem im Sommer zeigen sich mehr einzelne Fälle.
Die brasilianische Seite lässt sich gut mit der argentinischen kombinieren, die wiederum mit ihren Stegen direkt über den Wasserfällen ganz andere Perspektiven bietet.
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